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Die meisten werden mittlerweile eine ganze Reihe von Paßwörtern für verschiedene Onlinedienste wie E-Mail, Ebay, Flickr & Co. gesammelt haben. Hilfreich ist es da, einfach zu behaltende Paßwörter zu wählen, wie z.B. die Anfangsbuchstaben eines Satzes in Verbindung mit einer Postleitzahl, einer
Hausnummer oder einem Geburtsdatum. Leichter gehts allerdings mit Software. Auch hier gibt es gute Freeware, die bei der Verwaltung hilft. Damit die Paßwörter auch überall verfügbar sind hinterlegt man sie am Besten verschlüsselt auf einem USB-Stick oder bei seinem E-Mail-Provider in einem E-Mail-Entwurf. Zum Verschlüsseln empfiehlt sich Keepass, mit dem man einem Paßwort zahlreiche Zusatzinfos mitgeben kann. Auch ein Zufallspaßwort kann Keepass per Mausbewegung oder Tastendruck generieren. Anschließend hilft die Autotype Funktion beim Einloggen auf Internetseiten. Alternativ kann man seine Paßwörter auch in einer Textdatei in ein verschlüsseltes Archiv (z.B. mit 7zip) legen. Allerdings sollte man sich im Klaren darüber sein, dass die unverschlüsselte Datei nach dem Löschen noch auf der Fesplatte schlummert, wenn man sie nicht mit einem Tool wie Eraser mehrfach überschreibt. Am sichersten aufgehoben sind Passwörter aber immer noch auf einem einfachen Zettel.
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