consolescreenshotNach dem Unslingen steht man als Linuxanfänger vor dem Problem kaum Befehle zu kennen. Folgende Befehle sind für den Anfang hilfreich: free: zeigt die Speicherauslastung und Größe des Swapfiles an mit der Option (-m auch in Megabyte) top: Zeigt die aktuelle Speicherauslastung / Prozessorlast / Offene Prozesse (benötigt procps – ipkg install procps) ipkg: der Paketmanager (siehe ipkg /man) Gegenstück zu Ubuntus apt-get

  • ipkg update – Aktualisiert die Paketquellen
  • ipkg list – Zeigt verfügbare Pakete (um auch a zu sehen wird “less” benötigt: ipkg install less) Zur Verwendung schreibt man dann: ipkg list | less
  • ipkg list_installed – zeigt installierte Pakete
  • ipkg install – Installiert ein Paket
  • ipkg remove -recursive – Deinstalliert ein Paket mit allen Bezügen (vorsicht bei Mehrfachbenutzung)

Wer einzelne Programme neustarten möchte, ohne die gesamte Slug zu rebooten, findet die Autostarteinträge in /opt/etc/init.d/ Sehr praktisch ist auch der find Befehl (Bsp.: find / | grep **Suchwort**), wenn man sich in der Verzeichnisstruktur noch nicht so auskennt. In den meisten Fällen finden sicht die Installierten Programme und deren Konfigurationsdateien aber in /etc oder /bin. In die Verzeichnisse wechselt man per cd [change directory]. Eine Verzeichnisebene höher gehts im Gegensatz zu Dos, wo man cd.. schreiben muss, mit cd .. (man beachte die Leerstelle). Die Ordner- und Dateinamen findet man dann per ls (list). Ansonsten kann man sich meist der üblichen Linuxbefehle bedienen. Eine kleine Auswahl findet man z.B. bei meinubuntu, oder direkt bei der Ubuntu Community. Eine Generelle Einführung und Links zu Infoseiten gibts in meinem ersten NSLU Post.