Freeware

The Ultimate Boot CD – Boot-CD mit Vollausstattung

Falls iregendwann mein System streiken sollte, werde ich sicher einmal die Bootdisc “The Ultimate Bood CD” ausprobieren.

Das Standardpaket enhält z.B. Tools für:

  • Partitionierung
  • Antivirus
  • Hardwaretests
  • Datenrettung
  • Bootmanagement

Festplatte komplett kopieren

Nach der Anschaffung einer neuen Fesplatte, wollte ich den kompletten Inhalt von zwei alten Platten, auf die neue verschieben.

Das war am Ende doch nicht so leicht, wie gedacht. Zum einen wurden einige Dateien von Windows-Prozessen blockiert, zum anderen blockierte die Quarantaine des Antivirusprogramms das Verschieben einer anderen Datei.

Auch das Dateisystem der neuen Platte war problematisch, da es mit den Dateinamen von NTFS nicht gut zurechtkam, was sich durch ein Konvertieren zu NTFS aber umgehen ließ.

Die blockierten Dateien ließen sich mit Hilfe von Unlocker / Lockhunter und einem Entfernen, des in einem Temp Ordner schlummernden gefährlichen Java-Applets befreien.

Ärgerlicher war, dass der Kopierprozess zum Zeitpunkt der Fehlermeldung schon halb abgeschlossen war, dh. 200GB waren schon verschoben.

Windows XP merkt beim kopieren leider nur, wenn ein Ordner bereits vorhanden ist und fragt, ob der Ordner erneut kopiert werden soll. Das Überschreiben der in Ordnern enthaltenen Dateien wird nicht extra erfragt.

Beim Fortsetzen des angefangenen Kopiervorgangs hat Robocopy gute Dienste geleistet. Für DAUs wie mich gabs dann im TechNet gleich die schöne GUI Richcopy dafür, die den Kopiervorgang sogar noch ein wenig zu beschleunigen versucht.

Letzendlich ist es vielleicht am Einfachsten, ein Linux Livesystem für größere Kopieraktionen zu nutzen.

Einen Bootsektor hatten die Platten bei mir nicht, aber der ließe sich z.B. mit MBrwizard sichern.

Falls es nur um eine 1:1 Kopie geht, sind Tools wie CloneZilla oder Partimage, wie z.B. in PING sicher genauer oder schneller.

CD-Image als virtuelles Laufwerk starten

Da ich ein Netbook habe, muss ich immer wieder mal, mangels CD-Laufwerk, Software aus einem CD-Image installieren.
Bisher habe ich dazu die Daemontools genutzt. Da das Programm mir bei der Installation aber neuerdings Adware installieren möchte und die Handhabung ohne Addons nicht sonderlich komfortabel ist, habe ich mich mal nach Alternativen umgeschaut.

Auf meiner noch recht frischen Windows 7 Installation läuft jetzt WinCDEmu. Die Images können per Doppelklick automatisch mit dem nächsten freien Laufwerksbuchstaben eingebunden werden und per Rechtsklick -> Auswerfen wieder ungemountet. Zudem ist das Programm Opensource und unterstützt neben ISO-Dateien auch noch CUE, IMG, BIN, NRG, MDF/MDS, CCD und RAW.

Windows7 Taskleiste für XP

Dass man die Optik von Windows XP mit Themes an das Windows 7 Design anpassen kann ist nichts neues. Auch die Funktion der neuen Startleiste von Windows 7, die Fenster derselben Applikation zu einem Icon zusammenfasst und beim herüberfahren einen Mini-Screenshot aller Fenster anzeigt, lässt sich nachrüsten.
Hierfür lädt man sich einfach die Freeware ViGlance von Lee-Soft herunter. Die .exe benötigt keine Installation sondern richtet sich gleich einen Programmordner ein. Beim Start erscheint ein Splashscreen. Ein Autostart ist in den Optionen wählbar.
Stellt man das Programm aus und vergrößert die Taskleiste auf 2 Zeilen werden die Icons, welche man bei häufiger Benutzung als Schnellstarticons pinnen kann deutlich größer.
Das Programm braucht ca. 10MB Arbeitsspeicher und hatte bei mir keinen spürbaren negativen Einfluss auf die Geschwindigkeit. Nach dem Start verging allerdings einige Zeit bis die alte Taskleiste überdeckt wurde.
Bei der Benutzung von Gimp kamen die Mini-Screenshots immer in den Vordergrund, wenn ein neues Fenster aufging.

Das Programm ist also noch nicht vollkommen ausgereift, bis zum nächsten Rechnerneukauf, wo dann sicher das neue Windows drauf ist, aber eine gute Überbrückung.

viglance

via internet-echo.de

CD USB Autorun Menü erstellen

Compact AutoRunner Beispiel

Compact AutoRunner Beispiel

Hat man eine CD oder einen USB-Stick mit der passenden Software zusammengestellt, ist es komfortabel, wenn beim Einlegen oder Einstecken ein Menü erscheint, um Programme installieren oder andere Aktionen mit einem Klick zu starten zu können.
Für diesen Zweck gibt es (wie so oft ;) ) Freeware, die ich hier kurz vorstellen möchte.

Unter GNU Lizenz gibt es CDInterfaceStudio. Das Programm bietet zwar nicht sonderlich viele Anpassungsmöglichkeiten, ist aber dafür umso schneller konfiguriert und einsatzbereit. (benötigt .net1.1)

CAutoRun hat eine sehr altmodische Oberfläche mit Buttons im Windows 3.11 Design, bietet aber schon mehr Optionen. Das Programm bereitete leider bei der an meinem Monitor veränderten DPI-Konfiguration Probleme.

Etwas zu statisch ist EasyMenuCD. Es hat einen nicht entfernbaren About Button und akzeptiert nur .exe Dateien, sowie ein fetstes layout mit vorgegebenen Buttonbeschriftungen.

CDStarter ist das am Besten anpassbare Programm, wo Buttons auch icons bestehen können und man sounds einbinden kann. Leider bleibt hier auch ein About Button verpflichtend.

Für meine Zwecke waren die Gestaltungsmöglichkeiten von Compact AutoRunner genau richtig. Buttons können auf einer frei skalierbaren Menüfläche platziert und beschriftet werden. Selbst an die Möglichkeit zum Einbinden eines Fotos und Icons wurde gedacht. Lediglich die Form der Buttons war vorgegeben und Sounds konnte man nicht einbinden. (weiterlesen…)

Schneller Start mit Launchy

launchyLaunchy ist ein kleines Freeware Tool, was den Programmaufruf per Tastatureingabe ermöglicht. Möchte man Firefox starten, braucht man also nur Alt+Leertaste drücken und fir eingeben und braucht nicht nach einem Shortcut suchen oder die Hände von der Tastatur nehmen. Per default indexiert das Programm das Startmenü und die Schnellstartleiste. Man kann aber auch ganze MP3 oder Bilderordner in den Katalog aufnehmen und durchsuchen. Auf die praktische Ergänzung für Windows wurde ich durch den Tip von Webdomination aufmerksam, wo noch ein paar weitere Einsatzmöglichkeiten erklärt werden.

Sehr praktisch ist die Funktion Lesezeichen auf diese Art zu durchsuchen. Beim Internet Explorer geht das automatisch. Firefox nutzt allerdings kein für Launchy indexierbares Format, weshalb man nach der Eingabe von about:config in die Adressleiste den Wert browser.bookmarks.autoExportHTML von false auf true ändern muss. Die Bookmarks werden dann nach jedem Schließen von FF in die Datei bookmarks.html exportiert.

Virtualbox Backup erstellen

vboxDie .vdi Continer können leider nicht einfach kopiert und auf einem anderen Rechner wieder gestartet werden, da sont die für die für die virtuelle Festplatte vergebene UUID verloren ginge.
Um eine Virtuelle Maschine zu klonen sollte man deshalb VBoxManage mit folgendem Befehl nutzen:

VBoxManage clonevdi `echo $HOME`/.VirtualBox/HardDisks/ubuntu.vdi `echo $HOME`/Desktop/ubuntu.vdi

Dabei müssen die Pfade und Dateinamen natürlich angepasst werden. Alle Ordner mit einem Punkt davor sind übrigens per Default im Dateimanager versteckt und können unter Ubuntu per Rechtsklick -> Alles anzeigen sichtbar gemacht werden.

via nerdlabor

Freeware für das Nokia e71

e71largescreensaver

Large Time Screensaver

Da ich sie beim nächsten Firmwareupdate sicher auch noch mal brauchen kann, hier mal eine Übersicht, welche Freeware auf meiner Speicherkarte liegt:

Browser
Opera Mini – Schneller im Bildaufbau, smootheres Scrollen. Hat dafür bei manchen Formularen Probleme

Nachschlagen

MobiReader (mit Wikipedia ) – 2006er Wikipedia 600MB neuere Versionen ca. 1300 – ohne Bilder
Kodi Eng/Ger Lexikon – Reicht für einen Grundwortschatz

Navigation
We-Travel – Auf OpenStreetmaps basierende Navigationssoftware – Menüs und Scrollgeschwindigkeit noch ungenügend
Google Maps – Mein klarer Favorit, wenn es Fahrtanweisungen sprechen könnte
OviMaps – Ab März kostenlose und immer aktuelle onboard Navigation von Nokia (Bisher 90 Tage)
Ö-Navi – Werbefinanzierte Offboard-Routenführung (weiterlesen…)

Wikipedia zum Mitnehmen

Seit ich ein Netbook habe, was leicht genug ist um es immer mitzunehmen, habe ich mir auch die Wikipedia aufgespielt um auch dort, wo kein Internet zur Verfüngung steht schnell mal etwas nachschlagen zu können. Ich habe mich für Wikitaxi entschieden. (weiterlesen…)

Schach Freeware

Wer auf der Suche nach einem kostenlosen Schachprogramm ist, ist mit den folgenden beiden Programmen sicher gut beraten:

Jose ist Open-Source, bietet eine 3D-Ansicht und wird komplett in Java entwickelt, läuft also auch auf dem Mac oder unter Linux.

Arena ist eine Freeware Schach-Oberfläche für Windows, bei der die Engine separat heruntergeladen werden muss. Es befindet sich noch im Beta-Status, ist aber trotzdem einen Blick wert.

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