Fun

Radiopannen

Schadenfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Das hat sich wohl auch der Gründer von Radiopannen.de gedacht und veröffentlicht auf seiner Seite die oft recht peinlichen Versprecher von Radiomoderatoren während Live-Sendungen, aber auch aus Aufnahmen. Da berichtet ein hr4 Sprecher beispielsweise über eine neue Schlachtregelung für Kinder oder es ergeben sich unerwartete Nachrichtenkombinationen wie: “100.000 Glühbirnen entwendet – Polizei tappt im Dunkeln”. Auch immer sehr willkommen: die Lottovorhersage der ARD.

Eine schöne Zusammenstellung findet sich auf Youtube:

Ikea gehackt

Obwohl man schon fast alle Einrichtungsgegenstände bei Ikea kaufen kann, reicht das Sortiment einigen nicht aus. Auf einfache Weise helfen sich da die die Tüftler auf ikeahacker.blogspot.com und passen alles individuell an.

Bloß kein Stress..

Alle die schon immer einen etwas ruhigeren Job gesucht haben sollten sich um die Nachfolge dieses Bahners bewerben – vorausgesetzt man kann mit der Verantwortung umgehen…

Satire aus dem Süden

Wer Zynismus mag, sollte sich Stermann & Grissemann mal näher anschauen. Zu sehen gibt’s sie momentan im tiefen Süden Deutschlands, auf Tour, in ihrer NS Kochshow. Ansonsten kann man sie auf FM4 hören oder bei Youtube sehen.

Wohl den Sparsamen

CentstückFußballlegende George Best setzte mit seinem hart erspielten Geld die richtigen Akzente, wie er mit seinem Kommentar zu seiner Finanzlage: “Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Frauen und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich verprasst.” zu erkennen gab.

So kann man sich täuschen..

Diese Tänzerin dreht sich in meinen Augen links herum. Ich bin demnach kreativ veranlagt. Bei mathematisch veranlagten Menschen dreht sie sich in die andre Richtung. Erstaunlicherweise kann man sie mit etwas Konzentration (Glück) auch dazu bewegen sich in die andere Richtung zu drehen. Bei mir tut sie das, wenn ich neben den Bildschirm schaue.

Mehr Täuschungen gibts bei Michael Bach

Rückstoßprinzip einfach erklärt

einkaufswagenPassend zu “50 Jahre Sputnik” hat Leonardo sehr schöne Praxistipps für den nächsten Supermarktbesuch gegeben. Dort ging es um die Frage, ob im Weltraum die Luft zu dünn für den Rückstoßeffekt sei. Dem ist natürlich nicht so, da Neill Armstrong und sein eher unbekannt gebliebener Begleiter Edwin Aldrin sonst wohl kaum von ihrer Mondlandungsmission zurückgekehrt wären. Wer den Effekt ausprobieren wolle, der könne sich im Supermarkt in einen Einkaufswagen setzen, ein paar Tomaten mit “Schmackes” rauswerfen und würde bemerken, dass nicht nur die Tomaten in Bewegung gerieten. Schade, dass es zu der Sendung keinen Video-Podcast gab ;-)

Wer ein wenig Lust hat zu basteln kann sich ein Skateboard mit Propellerantrieb bauen, was natürlich auch den Rückstoß nutzt um sich fortzubewegen.

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