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	<title>dropspace &#187; Internet</title>
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	<description>//Notizblog</description>
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		<title>Post Browserkrieg: Firefox und Chrome auf dem Vormarsch</title>
		<link>http://dropspace.de/2010/07/11/post-browserkrieg-firefox-und-chrome-auf-dem-vormarsch/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 14:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Browserkrieg]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
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		<description><![CDATA[Zwar hört man immer wieder, dass es mehr aktive Firefox-, als Internetexplorernutzer gibt, die Zahlen von einigen Counteranbietern und einem Marktforschungsunternehmen mal schwarz auf weiß zu bekommen fand ich dennoch interessant: Webcounter: WebHits.de Webmasterpro.de Marktforschung: w3b.org]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar hört man immer wieder, dass es mehr aktive Firefox-, als Internetexplorernutzer gibt, die Zahlen von einigen Counteranbietern und einem Marktforschungsunternehmen mal schwarz auf weiß zu bekommen fand ich dennoch interessant:</p>
<p>Webcounter:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.webhits.de/deutsch/index.shtml?webstats.html">WebHits.de</a></li>
<li><a href="http://www.webmasterpro.de/portal/webanalyse-langzeit.html">Webmasterpro.de</a></li>
</ul>
<p>Marktforschung:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.w3b.org/technik/browserwatch-firefox-enttrohnt-microsofts-internet-explorer.html">w3b.org</a></li>
</ul>
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		<title>Leben ohne Google?</title>
		<link>http://dropspace.de/2009/12/04/leben-ohne-google/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 20:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Suchen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Foto CC by Croila Es ist schon irre. Kaum ein Tag vergeht ohne News über Google. Entweder ein neuer Dienst wird angekündigt oder ein Rechtsstreit angefangen. Klar, große Firmen haben es bei all den Patenten und Gesetzten selbst mit einer großen Rechtsabteilung nicht leicht. Das tolle an Google: Alles ist umsonst. Wirklich? Googles Haupteinnahmequelle, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="float:right"><a href="http://www.flickr.com/photos/croila/2617094976/"><img class="alignright size-full wp-image-403" src="http://farm4.static.flickr.com/3261/2617094976_96ca050508_m.jpg" alt="" width="207" height="240" /></a><br />
<span style="font-size:0.8em;">&nbsp; Foto <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de">CC</a> by <a href="http://www.flickr.com/photos/croila/">Croila</a></span></span></p>
<p>Es ist schon irre. Kaum ein Tag vergeht ohne <a href="http://www.engadget.com/tag/google/">News über Google</a>. Entweder ein neuer Dienst wird angekündigt oder ein Rechtsstreit angefangen.<br />
Klar, große Firmen haben es bei all den Patenten und Gesetzten selbst mit einer großen Rechtsabteilung nicht leicht.</p>
<p>Das tolle an Google: Alles ist umsonst. Wirklich?</p>
<p>Googles Haupteinnahmequelle, die Werbung, ist ja bekannt. Also nicht ganz umsonst.<br />
Viel höher ist für den Nutzer aber der Preis für den Verlust seiner Privatsphäre. Wer garantiert mir, dass Google mein Nutzungsprofil irgendwann wieder löscht und nicht gar mit anderen Google-Diensten abgleicht.<br />
Sollte dies eines Tages geschehen, wären wir für Google wirklich gläserne Nutzer.</p>
<p>Hier einmal eine Liste was im Worst Case alles über uns bekannt ist:<span id="more-3333"></span></p>
<p><em>Google Suche</em>: Alles was wir ins Suchfeld tippen und anklicken und weil man oft nach dem Schmökern wieder zurückkehrt und einen weiteren Begriff sucht oder eine andere Ergebnisseite anklickt auch welche Themen uns besonders interessieren.<br />
Mit der IP-Änderung und Löschung der Cookies lässt sich der Nutzer dann nicht weiter tracken.</p>
<p>Anders sieht das aus, wenn man den Google Chrome Browser nutzt.</p>
<p><em>Google Chrome</em>: Hier hat der Browser eine <a href="http://www.datenschutzbeauftragter-online.de/google-chrome-die-intention-liegt-auf-der-hand/">eindeutige ID</a>, die den Benutzer auch bei einer Änderung der IP immer identifizierbar macht. Selbst wenn man die ID abschaltet werden alle aufgerufenen Adressen und Suchen an Google übermittelt.<br />
Wenn jetzt jede 2. Website <em>Google Analytics</em> verwendet ist einem mit einem anderen Browser allerdings auch nicht geholfen, sollte Google auf die Idee kommen, die Daten abzugleichen.</p>
<p><em>Google Earth / Maps:</em> Bei diesem Dienst habe ich weniger Bedenken, allerdings könnte Google erfassen, welche Orte man sich öfter anschaut und natürlich bei Maps geplante Routen auswerten und so sehen, wo man hinfährt. Auch bei Google Earth gibt es einige Satellitenfotos von Leuten, die nackt im Garten liegen o.ä. was allerdings bei der geringen Auflösung unkritisch ist.<br />
Problematischer ist<em> StreetView</em>, was zwar gerade für die geplanten 3D-Autonavigationsgeräte eine kinderleichte Orientierung ermöglicht, oft aber auch den vielleicht lieber geheim gewussten Aufenthaltsort von Passanten verrät oder Blicke durch Wohnzimmerfenster erlaubt.<br />
Oft weiß man gar nicht, dass man fotografiert wurde und findet sich im schlimmsten Fall in zahlreichen Blog- und Foreneinträgen wieder (z.B. http://www.streetviewfun.com/).</p>
<p><em>Google Powermeter:</em> Tolle Idee. Man ersetzt seinen alten Stromzähler durch einen mit Internetanbindung und Google bereitet die Verbrauchsdaten grafisch hübsch auf. So kann man Online sehen, wenn die Kaffeemaschine eingeschaltet wird oder das Licht angeht. Leider nicht nur Stromsparhilfe, sondern auch perfektes Überwachungstool. Dafür gabs vor kurzem erst den BigBrother Award</p>
<p><em>Google Picasa:</em> Hier werden einem momentan 1GB Onlinespeicher geschenkt, um seine Fotos hochzuladen und zu tauschen. So hätte Google nicht nur eine IP, sondern dank Tags auch ein Gesicht dazu.</p>
<p><em>Google DNS:</em> Seit der Stoppschildkampagne ist das Thema Fremd-DNS wieder etwas bekannter geworden. Google macht nun dem bisher größten freien DNS-Anbieter OpenDNS Konkurrenz. Geld lässt sich hier natürlich über Werbung auf Fehlerseiten die bei Falscheingabe von Adressen erscheinen verdienen. Die Sache ist aber, dass Google so auch den Gesamten Internetverkehr überwachen kann und nicht an die Datenschutzbestimmungen des eigenen deutschen Internetproviders gebunden ist.</p>
<p><em>Google Books:</em> Google digitalisiert und Kauft elektronische Bibliothekenbestände auf, um sie online lesbar zu machen. Schmökert man in den Büchern, <a href="http://www.golem.de/0907/68580.html">erfasst Google</a>, welche Seiten gelesen werden und was am Rand notiert wird. Für viel User eher unproblematisch, urheberrechtlich aber heikel. Dennoch ein Modell, was bisherige Bibliotheken mit verstaubten Büchern dank augenschonender E-Book-Reader und Volltextsuche zügig ablösen wird.</p>
<p><em>Youtube:</em> Wurde von Google wegen Scheiterns des eigenen Videodienstes gekauft und musste vor einiger Zeit in einem <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,563821,00.html">Urheberrechtsstreit</a> IP-Adressen und Nutzernamen derjenigen herausgeben, die Videos des Medienkonzerns Viacom angesehen hatten.</p>
<p><em>Google Docs:</em> Der Ersatz MS-Office, allerdings liegen alle Dokumente bei Google. Dass auch Google nicht unfehlbar ist zeigt ein <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/10/19/zdf-neue-massive-sicherheitsluecke-bei-google-docs/">Datenleck des Dienstes</a> im letzten Monat, wo fremde Zugang zu den eigentlich als &#8220;privat&#8221; markierten Dokumenten erhalten hatten.</p>
<p><em>Chrome OS:</em> Ein Betriebssystem, dessen Hauptfunktion es ist, den Internetzugang bereitzustellen. Sinn der Aktion ist klar. Die Daten liegen vollständig bei Google und der User muss darauf vertrauen, dass Internetverbindung und Google-Server funktionieren. Dafür startet der Rechner ein paar Sekunden schneller.</p>
<p><em>Google Calendar:</em> Wenn Google durch seine anderen Dienste nicht schon weiß, was man so den lieben langen Tag treibt, dann spätestens, wenn man dort alle Termine speichert und evtl noch mit seinem Handy oder Notebook über Internetzugänge an verschiedenen Orten synchronisiert. Ein Datenleck, wie bei Google Docs ist hier ebensowenig ausgeschlossen.</p>
<p>Dies ist bei weitem noch keine vollständige Liste. Eins aber wird klar. Je mehr persönliche Daten man einem Fremden anvertraut, desto besser sollte man ihn kennen und ihm vertrauen. Wer bei Google speichert, speichert meist auf einem Server in den USA. Dort gilt ein lockereres Datenschutzgesetz. Vor menschlichem Versagen und Sicherheitslecks ist Google auch nicht sicher. Ich speichere den Großteil meiner Daten daher doch lieber auf meinem Eigenen Rechner und nicht in der Wolke.</p>
<p>Google geht mit dem Thema Datenschutz sehr offensiv um und hat kürzlich den <a href="https://www.google.com/dashboard/">Dashboard Dienst</a> gestartet, wo man sich einen Überblick über alle gesammelten Daten verschaffen kann.<br />
Ob aber mein Webprotokoll oder der Index meiner Mails, nachdem ich auf entfernen geklickt habe, oder das Mailkonto lösche, weiter auf irgendeinem Server schlummert, wird nur Google beantworten können.</p>
<p>Zum Thema Vorratsdatenspeicherung hatte Google mit einer Schließung von Google Mail in Deutschland gedroht, wobei Google mit der Erfüllung der Auflagen die geringsten Probleme haben dürfte.</p>
<p>Ich habe jetzt zumindest ein Mailhosting, bei dem ich sicher sein kann, dass, sollte es nicht gehackt werden, höchstens die Betreffzeile per richterlichem Beschluss öffentlich wird.</p>
<p>Von der Google Suche konnte ich mich allerdings nicht trennen, da Bing zwar Fortschritte macht, aber mangels Benutzern einfach noch keine so relevanten Ergebnisse wie Google liefert. Vielleicht bringt die Allianz mit Yahoo ja die Wende.</p>
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		<title>Kurze .de Domains ab dem 23.</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 06:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Provider]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 23.10. um 9:00 startet die Registrierung von ein- und zweistelligen .de Domains. Auch Zahlendomains wird es dann geben. Nachdem nur wenige Unternehmen wie ix.de oder db.de, die ihre Domains gekauft haben, als kaum ein Unternehmen die Bedeutung des Internets erkannt hatte, war es lange Zeit nicht möglich, 2-Stellige Domainnamen zu erhalten. Jetzt war VW [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23.10. um 9:00 startet die Registrierung von ein- und zweistelligen .de Domains. Auch Zahlendomains wird es dann geben.<img class="alignright size-full wp-image-2958" title="dedomain" src="http://www.knevels.org/../uploads/2009/10/dedomain.jpg" alt="dedomain" width="108" height="75" /></p>
<p>Nachdem nur wenige Unternehmen wie ix.de oder db.de, die ihre Domains gekauft haben, als kaum ein Unternehmen die Bedeutung des Internets erkannt hatte, war es lange Zeit nicht möglich, 2-Stellige Domainnamen zu erhalten. Jetzt war VW vor Gericht erfolgreich und hat sich die Möglichkeit erstritten, vw.de zu registrieren. Schließlich ist es ein klarer Wettbewerbsvorteil wenn man die Konkurrenz z.B. unter bmw.de erreicht.</p>
<p>Auch für Privatleute wird die Registrierung möglich sein, allerdings gehe ich davon aus, dass die Domains sehr schnell vergriffen werden sein.<br />
Dennoch sollte man nicht blind zuschlagen, schließlich kann man in Ländern, die schon länger 2Stellige Domains anbieten sehen, dass noch viele Domains geparkt sind.<br />
1337.de wär schon verlockend <img src='http://dropspace.de/cmspath/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Interessant wie unterschiedlich die Konditionen der Registrare sind. Während man bei SEDO um die Domains geboten wird, für die dann über mehrere Sedo Registrare der Ankauf versucht wird, braucht man bei Hosteurope lediglich einen Account, darf aber nur bis zu 5 Domains registrieren.  United-domains.de hat schon alle 2-Stelligen Domains vergeben und domainfactory nimmt ohne Erfolgsgarantie 25€ pro Registrierung, die löblicherweise für wohltätige Zwecke gespendet werden, bevorzugt aber Leute, die bei der internen Auktion höchstbietend sind.  Domain24 verlangt zwar nichts, bei Erfolg aber gleich happige 500€. Hat man sich bei Variomedia vorgemerkt und erfolg gehabt werden je nach gewünschter Priorität bis zu 20.000€ (Platz 1) bei erfolgreicher Registrierung fällig.<br />
Die <a href="http://www.denic.de/denic/mitglieder/mitgliederliste.html">Liste der Registrare</a> ist lang. Ausschlaggebend sind am Ende wahrscheinlich Entfernung zum Denic Registrierungsserver und die dadurch entstehende Latenz, da bei DENIC First come first served gilt.</p>
<p>Letzte Relikte der restriktiven DENIC Vorgaben sind jetzt ein Verbot von Bindestrichen an 3. oder 4. Stelle. Kommt mir vor wie ein Zugeständnis an Firmen mit Namen wie VW oder BMW. So kann sich eben niemand vw-motors.de sichern. Verrückt ist es aber schon, da vw.motors.de dennoch möglich ist.</p>
<p>via <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/10/16/a-de-und-1234-de-denic-erlaubt-einstellige-und-ziffern-domains/">basicthinking</a></p>
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		<title>Social Media Revolution &#8211; In Zahlen</title>
		<link>http://dropspace.de/2009/08/25/social-media-revolution-in-zahlen/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 22:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Zahlen lassen geneigte Blogleser eher kalt. Die der Buchverkäufe auf Amazon, für die Kindle, sind aber schon interessant. Demnach sollen 25% der Buchvekäufe von Amazon USA auf die Kindle entfallen sein. Die Geschwindigkeit der Präsentation, wo ich nur mit Mühe mithalten konnte, veranschaulicht die Geschwindigkeit des Medienwandels recht gut. Via Webmarketingblog Da ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Zahlen lassen geneigte Blogleser eher kalt. Die der Buchverkäufe auf Amazon, für die Kindle, sind aber schon interessant. Demnach sollen 25% der Buchvekäufe von Amazon USA auf die Kindle entfallen sein.</p>
<p><span class="youtube">
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</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=sIFYPQjYhv8"><img src="http://img.youtube.com/vi/sIFYPQjYhv8/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p></p>
<p>Die Geschwindigkeit der Präsentation, wo ich nur mit Mühe mithalten konnte, veranschaulicht die Geschwindigkeit des Medienwandels recht gut.<br />
<small>Via <a href="http://www.webmarketingblog.at/2009/08/20/zweifel-an-social-media-diese-zahlen-gehen-rein/">Webmarketingblog</a></small></p>
<p>Da ist es eigentlich kein Wunder, dass die Printmedien langfristig gesehen nicht mehr in ihrer jetzigen Form weiterexistieren können.</p>
<p>Das schätzt auch Deutschlandradio in Zusammenhang mit den Kurseinbrüchen und Entlassungen bei der New York Times ähnlich ein (<a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2009/08/20/dlf_20090820_1840_d2d46b13.mp3">Zum Podcast</a>). Auslöser für Deutschlandradio, war die Politcomdeyreihe <a href="http://www.thedailyshow.com/watch/wed-june-10-2009/end-times">The Daily Show &#8220;End Times&#8221;</a></p>
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		<title>Internetzensur &amp; Sperrproblematik</title>
		<link>http://dropspace.de/2009/08/22/internetzensur-sperrproblematik/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 16:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Senf]]></category>
		<category><![CDATA[Internetsperren]]></category>
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		<description><![CDATA[Photoedit by: mediengestalter.cc (aus folgenden unter CC Lizenz veröffentlichten Bildern: Bild1, Bild2) Das Thema Internetsperren beschäftigt mich jetzt schon länger. Daher hier ein zwar einseitig beeinflusstes aber anscheinend nicht ganz aus der Luft gegriffenes Plädoyer für ein unbeschränktes Internet. Die Problematik von DNS-basierten Sperren muss ich den schwer pädokriminellen wohl nicht näher erläutern. Wer die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-2432" title="zensursula1" src="http://www.knevels.org/uploads/2009/08/zensursula1.jpg" alt="zensursula1" width="490" height="314" /><br />
<small>Photoedit by: <a href="http://www.mediengestalter.cc/2009/06/17/allgemein/zensursula-aus-designersicht/">mediengestalter.cc</a> (aus folgenden unter CC Lizenz veröffentlichten Bildern: <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ursula_von_der_leyen_cropped.jpg">Bild1</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Man_sleeping_on_Canadian_sidewalk.jpg&amp;filetimestamp=20071113090553">Bild2</a>)</small></p>
<p>Das Thema Internetsperren beschäftigt mich jetzt schon länger. Daher hier ein zwar einseitig beeinflusstes aber anscheinend nicht ganz aus der Luft gegriffenes Plädoyer für ein unbeschränktes Internet.</p>
<p><span id="more-2421"></span></p>
<p>Die Problematik von DNS-basierten Sperren muss ich den <a href="http://zensursula.ytmnd.com/">schwer pädokriminellen</a> <img src='http://dropspace.de/cmspath/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  wohl nicht näher erläutern. Wer die Anspielung jetzt nicht verstanden hat, <a href="http://lmgtfy.com/?q=internetsperre+umgehen">klicke bitte hier</a>.<br />
Daher die Frage: Was bringt eine unvollkommene Zensur? Ist es nicht sinnvoller, die behördliche, aber auch grenzübergreifende Zusammenarbeit bei der Verfolgung der Seitenbetreiber zu stärken und immer für eine sofortige Löschung verbotener Inhalte zu sorgen? Möchte man lieber den Generalverdacht? Verhindert die Angst vor Bestrafung Straftaten effektiv? Beispiel für Sinnlosigkeit von Abschreckungsmaßnahmen gegen affektive Handlungen, ist ein Vergleich der <a href="http://books.google.de/books?id=WQUpuIl5vs4C&amp;lpg=PT631&amp;ots=BAWQn0fHAy&amp;dq=todesstrafe%20mordrate%20bundesstaaten&amp;pg=PT631#v=onepage&amp;q=todesstrafe%20mordrate%20bundesstaaten&amp;f=false">Mordrate in den USA</a> zwischen Staaten mit und ohne Todesstrafe.</p>
<p>Man könnte auch wie folgt gegen Sperrungen argumentieren: Täter die süchtig nach Kinderpornografie sind, kennen sich mit dem Internet aus und werden OpenDNS o.ä <a href="http://www.ccc.de/censorship/dns-howto/">freie DNS</a> nutzen. Nicht internetaffine, die unbeabsichtigt auf gesperrten Seiten landen, machen sich hingegen verdächtig, weil jede DNS-Umleitung geloggt wird.</p>
<p>Geht man nun den Weg der <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2009/03/21/dlf_20090321_1646_d99faef4.mp3">Deep Packet Inspection</a>, der sicher effektiver ist, kommt das dem dauerhaften Abhören aller Telefongespräche gleich. Die Begründung, man könne ja eine Straftat am Telefon verabreden hat bisher auch nicht ausgereicht um so etwas zu ermöglichen.</p>
<p>Die Internetsperrlisten sind ab einem gewissen Umfang, selbst mit erheblichem personellem und technischem Aufwand, nicht mehr aktuell zu halten und vor allem niemals komplett, weil das Internet eben nicht nur &#8220;ein Dorf&#8221; ist.<br />
Die Suche nach dem Buchstaben a bei Google ergibt schließlich eine 11-stellige Zahl &#8211; und das ist nur das, was indexiert wurde, also der kleinere Teil. Das BKA geht von einer anfänglichen Sperrung, aufgrund von bereits zur Verfügung stehender Listen mit einigen 1000 Seiten aus, wo wöchentlich 150-200 hinzukommen sollen (Siehe <a href="http://netzpolitik.org/wp-upload/96-wortprotokoll-09-05-27.pdf">Wortprotokoll des Wirtschaftsausschusses vom 27.5.2009</a> S.12 oben). Wenn man bedenkt, dass eine Person pro Stunde, ohne psychische Schäden zu erleiden, vielleicht 20 Websites (also mit Unterseiten) gewissenhaft prüfen kann, kann man sich ausrechnen, wie viel Personal für solche Listen eingestellt und bezahlt werden muss, wenn man den Anspruch auf Vollständigkeit- und Richtigkeit hat.<br />
Im Übrigen findet der Großteil des Austauschs von Kinderpornos sicher nicht auf öffentlich zugänglichen Webseiten statt.</p>
<p>Ich bin also von den pragmatischen und für <a href="http://mogis.wordpress.com/">Missbrauchsopfer</a> außerordentlich hilfreichen Lösungsansätzen der Regierung begeistert. Vor allem, wenn zwischendurch immer mal wieder Berichte auftauchen, dass kleine Kinder bei ihren Eltern verhungern oder nach der Geburt in Mülltonnen respektive Tiefkühltruhen gesteckt werden.<br />
Ich fordere daher eine Videoüberwachung aller Eltern von Neugeborenen. Oder sind Sie gegen einen Schutz von Neugeborenen?<br />
England traut man <a href="http://www.netzwelt.de/news/80434-england-kameraueberwachung-problemfamilien-update.html">ähnliche Maßnahmen</a> hierzulande anscheinend schon zu.</p>
<p>Alles in allem scheint es noch an handfesten Wahlkampfthemen zu mangeln, bzw. das Thema Vollbeschäftigung nicht mehr so beliebt zu sein. Damit hat die <a href="http://www.piratenpartei.de/">Piratenpartei</a> sicher gute Chancen, aus der Unzufriedenheit über die Regulation Kapital zu schlagen.</p>
<p>Weiter möchte ich die Sperrung der deutschen Domain von Wikileaks, wo Internetsperrlisten publiziert werden erwähnen. Ich stelle hier mit Absicht keinen Link hierauf ein, denn damit würde ich anscheinend schon zur Verbreitung von Kinderpornografie beitragen. Laut <a href="http://chaosradio.ccc.de/cre124.html">Podcast des CCC</a> und <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/03/02/danische-sperrliste-mobilisiert-polizei/">Bericht im law blog</a>, ist demnach bei einem Blogger, der auf Wikileaks gelinkt hat, eine Hausdurchsuchung durchgeführt worden. Mir drängt sich dabei eher der Verdacht auf, die Durchsuchung sei geschehen, um den Nachteil zentraler Sperrlisten, nämlich die Möglichkeit von deren öffentlichem Bekanntwerden zu vertuschen.<br />
Wikileaks dagegen halte ich für eine Seite, die , wie bei Pressearbeit üblich, Informationen öffentlich zugänglich macht und die für Informationsfreiheit steht. Auch, wenn das für die betroffenen z.T. unangenehm ist. Ich denke, die Sperrung hat eher einen gegenteiligen Effekt gehabt und  dürfte  zur Bekanntheitssteigerung der Seite beigetragen haben.</p>
<p>Der Betreiber von <a href="https://scusiblog.org/?p=330">scusiblog.org</a> hat 6 Wochen alte Sperrlisten per Skript ausgewertet und festgestellt, dass nur sehr wenige geblockte Domains tatsächlich Kinderpornografie beinhalteten. Dort gefunden habe ich auch einen Link auf eine <a href="http://zensurprovider.de/">Liste von Providern</a> (<a href="http://providerzensur.de/">2</a>), die z.T. in vorauseilendem Gehorsam das Internet zensieren oder lieber gar nicht erst Auskunft erteilen.</p>
<p>Zum Abschluss noch ein Link zur <a href="http://www.flickr.com/photos/41336872@N02/">Schäuble Remix Flickr-Projektseite</a> von Netzpolitik, wo man sehen kann, wie ironisch das CDU Wahlplakat <a href="http://netzpolitik.org/2009/der-schaeuble-plakat-remix-wettbewerb/">&#8220;Wir haben Kraft für Sicherheit und Freiheit&#8221;</a> in der Bevölkerung ankommt.</p>
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<enclosure url="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2009/03/21/dlf_20090321_1646_d99faef4.mp3" length="2203136" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>Thunderbird Add-ons</title>
		<link>http://dropspace.de/2009/08/18/thunderbird-add-ons/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 05:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Extensions]]></category>
		<category><![CDATA[Mozilla]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin gerade dabei, von Outlook 2003 auf Thunderbird umzusteigen. Dabei fehlten mir einige Funktionen, die sich aber per Erweiterung schnell nachrüsten ließen. Themes Das Default Theme ist nicht sonderlich übersichtlich oder schick. Besser gefielen die Beiden: Leopard Mail-Default-Graphite ACE CuteBird (Graphite) Erweiterungen Mail Tweak &#8211; Kann die Anzahl der An Felder verringern, Mailheader scrollen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gerade dabei, von Outlook 2003 auf Thunderbird umzusteigen. Dabei fehlten mir einige Funktionen, die sich aber per Erweiterung schnell nachrüsten ließen.<a href="http://www.spreadthunderbird.com/aff/0/1"><img class="alignright size-full wp-image-2448" title="thunderbird_120x240" src="http://www.knevels.org/uploads/2009/08/thunderbird_120x240.png" alt="thunderbird_120x240" width="120" height="240" /></a></p>
<p><strong>Themes</strong><br />
Das Default Theme ist nicht sonderlich übersichtlich oder schick. Besser gefielen die Beiden:</p>
<ul>
<li><a href="https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/6764">Leopard Mail-Default-Graphite</a></li>
<li><a href="https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/6175">ACE CuteBird (Graphite)</a></li>
</ul>
<p><strong>Erweiterungen</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://mailtweak.mozdev.org/installation.html">Mail Tweak</a> &#8211; Kann die Anzahl der An Felder verringern, Mailheader scrollen, Wörter zählen uvm.</li>
<li><a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/2110">Minimize to tray</a> &#8211; Schickt Thunderbird bei Minimieren oder statt Schließen in den Tray</li>
<li><a href="https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/2533">Addressbooks Synchronizer</a> &#8211; Synchronisiert das Adressbuch mit einer Datei in einem IMAP Ordner. Bspw.  als LDAP Ersatz</li>
<li><a href="http://nic-nac-project.de/~kaosmos/morecols-en.html">MoreFunctionsForAddressBook</a> &#8211; Ergänzt Addressbuch um vCard Importfunktion</li>
<li><a href="https://addons.mozilla.org/en-US/thunderbird/addon/878">Attachment Sizes</a> &#8211; Zeigt die Größe eines Anhangs</li>
<li><a href="https://addons.mozilla.org/en-US/thunderbird/addon/881">Display Quota</a> &#8211; Zeigt den Restspeicherplatz des Postfachs</li>
<li><a href="https://addons.mozilla.org/en-US/thunderbird/addon/4003">Auto Zip Attachments</a> &#8211; Anhänge automatisch zippen</li>
</ul>
<p>Sicherheitstipp: <a href="http://www.awxcnx.de/handbuch_31f.htm">User Agent überschreiben</a>, um bei bekannten Sicherheitslücken keine sinnvollen Informationen zu bieten.<br />
Bspw. in about:config den String <em>general.useragent.override</em> mit dem Wert <em>Thunderbird 2.0.0.6 (X11/20071008)</em> anlegen.</p>
<p>Für Backups des Profils, der Add-ons und Mails empfehle ich <a href="http://mozbackup.jasnapaka.com/download.php">MozBackup</a>. Das Programm unterstützt auch Firefox und andere Mozilla Foundation Projekte.<br />
Die fertigen Backups werden im Ordner Eigene Dateien mit der Endung *.pcv abgelegt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorratsdatenspeicherung auf dem eigenen Server</title>
		<link>http://dropspace.de/2009/08/16/vorratsdatenspeicherung-auf-dem-eigenen-server/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 18:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe gerade etwas interessantes im Host Europe FAQ entdeckt. Hier die entscheidende Stelle: Wenn Sie bei uns Produkte betreiben, mit denen Sie selbst derartige Dienste anbieten, z.B. dedizierte oder virtuelle Serverprodukte, führen wir selbst keine Speicherung durch. Diese liegt dann in Ihrem Aufgabenbereich. Wer einen privaten E-Mail Server betreibt, ist von der Pflicht zur Vorratsdatenspeicherung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe gerade etwas interessantes im <a href="http://faq.hosteurope.de/index.php?cpid=14728">Host Europe FAQ</a> entdeckt.</p>
<p>Hier die entscheidende Stelle:</p>
<blockquote><p>Wenn Sie bei uns Produkte betreiben, mit denen Sie selbst derartige Dienste anbieten, z.B. dedizierte oder virtuelle Serverprodukte, führen wir selbst keine Speicherung durch. Diese liegt dann in Ihrem Aufgabenbereich.</p></blockquote>
<p>Wer einen privaten E-Mail Server betreibt, ist von der Pflicht zur Vorratsdatenspeicherung ausgenommen.<br />
Wenn man bedenkt, dass man teilweise für 1,69€ einen für E-Mail ausreichenden V-Server bekommt&#8230;<br />
Terroristen werden also nicht auf Kurierdienste umsteigen müssen.</p>
<p>Zum Betrieb eines Servers und den Spamproblemen, die man sich damit einhandelt, erfährt man einiges in <a href="http://chaosradio.ccc.de/cre104.html">CCC ausgabe 104</a>.</p>
<p>Ob Google große Investitionen tätigen musste, um die Verkehrsdaten für so lange Zeit  zu speichern? <img src='http://dropspace.de/cmspath/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kill Internet Explorer 6</title>
		<link>http://dropspace.de/2009/08/02/kill-internet-explorer-6/</link>
		<comments>http://dropspace.de/2009/08/02/kill-internet-explorer-6/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 11:40:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch ein Item auf meiner Todo liste&#8230; Ist doch echt traurig, dass auf diesem recht techniklastigen Blog immer noch Leute mit einem 7 Jahre alten Browser herumsurfen. Es ist ja nicht nur so, dass er die meisten Webseiten nicht mehr vernünftig anzeigt. Er ist auch völlig unsicher, solange er nicht in einer Sandbox ausgeführt wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="file:///C:/DOKUME%7E1/Thomas/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot.png" alt="" />Noch ein Item auf meiner Todo liste&#8230;</p>
<p>Ist doch echt traurig, dass auf diesem recht techniklastigen Blog immer noch Leute mit einem 7 Jahre alten Browser herumsurfen.<br />
Es ist ja nicht nur so, dass er die meisten Webseiten nicht mehr vernünftig anzeigt. Er ist auch völlig unsicher, solange er nicht in einer Sandbox ausgeführt wird.<br />
Obwohl die Statistik wenig aussagefähig ist, fällt auf, dass sich der Explorer 8 recht schnell gegen Version 7 durchgesetzt hat.</p>
<p><img class="size-full wp-image-2281 alignnone" title="besucherbrowser" src="http://www.knevels.org/uploads/2009/08/besucherbrowser.png" alt="besucherbrowser" width="479" height="272" /></p>
<p>Nicht schlecht ist die Idee, User mit einem Popup auf das Update aufmerksam zu machen, wobei ich davon absehe, da ich die meisten alten Browsern in Firmen mit hoffnungslos überforderter IT-Abteilung vermute. Wer die Vintagesurfer dennoch bekehren möchte, hier der Code:</p>
<p style="font-family: monospace;">&lt;!&#8211;[if lte IE 6]&gt;<br />
&lt;script&gt;var LETSKILLIE6_DELAY=14;&lt;/script&gt;<br />
&lt;script src=&#8221;http://letskillie6.googlecode.com/svn/trunk/letskillie6.pack.js&#8221;&gt;&lt;/script&gt;<br />
&lt;![endif]&#8211;&gt;</p>
<p>Den Hinweis bekommen also nur ie6 Besucher zu sehen, und das auch nur alle 14 Tage.</p>
<p><img class="size-full wp-image-2279 alignnone" title="killie6" src="http://www.knevels.org/uploads/2009/08/killie6.gif" alt="killie6" width="340" height="154" /></p>
<p><a href="http://www.neoease.com/lets-kill-ie6/">via neoease</a></p>
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