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	<title>dropspace &#187; NSLU2</title>
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	<description>//Notizblog</description>
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		<title>NSLU2 Befehlsübersicht</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 23:13:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[NSLU2]]></category>
		<category><![CDATA[Befehle]]></category>
		<category><![CDATA[Pakete]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Unslingen steht man als Linuxanfänger vor dem Problem kaum Befehle zu kennen. Folgende Befehle sind für den Anfang hilfreich: free: zeigt die Speicherauslastung und Größe des Swapfiles an mit der Option (-m auch in Megabyte) top: Zeigt die aktuelle Speicherauslastung / Prozessorlast / Offene Prozesse (benötigt procps &#8211; ipkg install procps) ipkg: der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-3076" title="consolescreenshot" src="http://www.knevels.org/../uploads/2009/07/consolescreenshot.jpg" alt="consolescreenshot" width="222" height="220" />Nach dem Unslingen steht man als Linuxanfänger vor dem Problem kaum Befehle zu kennen. Folgende Befehle sind für den Anfang hilfreich:  <strong>free</strong>: zeigt die Speicherauslastung und Größe des Swapfiles an mit der Option (-m auch in Megabyte)  <strong>top</strong>: Zeigt die aktuelle Speicherauslastung / Prozessorlast / Offene Prozesse (benötigt procps &#8211; ipkg install procps)  <strong>ipkg</strong>: der Paketmanager (siehe ipkg /man) Gegenstück zu Ubuntus apt-get</p>
<ul>
<li><code>ipkg update</code> &#8211; Aktualisiert die Paketquellen</li>
<li><code>ipkg list</code> &#8211; Zeigt verfügbare Pakete (um auch a zu sehen wird &#8220;less&#8221; benötigt: ipkg install less) Zur Verwendung schreibt man dann: ipkg list | less</li>
<li><code>ipkg list_installed</code> &#8211; zeigt installierte Pakete</li>
<li><code>ipkg install
<paketname></code> &#8211; Installiert ein Paket</li>
<li><code>ipkg remove -recursive
<paketname></code> &#8211; Deinstalliert ein Paket mit allen Bezügen (vorsicht bei Mehrfachbenutzung)</li>
</ul>
<p>Wer einzelne Programme neustarten möchte, ohne die gesamte Slug zu rebooten, findet die Autostarteinträge in <code>/opt/etc/init.d/</code> Sehr praktisch ist auch der find Befehl (Bsp.: <code>find / | grep **Suchwort**</code>), wenn man sich in der Verzeichnisstruktur noch nicht so auskennt. In den meisten Fällen finden sicht die Installierten Programme und deren Konfigurationsdateien aber in /etc oder /bin. In die Verzeichnisse wechselt man per cd [change directory]. Eine Verzeichnisebene höher gehts im Gegensatz zu Dos, wo man cd.. schreiben muss, mit <code>cd ..</code> (man beachte die Leerstelle). Die Ordner- und Dateinamen findet man dann per <code>ls</code> (list).  Ansonsten kann man sich meist der üblichen Linuxbefehle bedienen. Eine kleine Auswahl findet man z.B. bei <a href="http://www.meinubuntu.de/linux-befehle-in-der-ubersicht/">meinubuntu</a>, oder direkt bei der <a href="https://help.ubuntu.com/community/UsingTheTerminal">Ubuntu Community</a>.  Eine <a href="http://www.knevels.org/nslu2-unslung/">Generelle Einführung</a> und Links zu Infoseiten gibts in meinem ersten NSLU Post.</p>
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		<title>Günstige / Stromsparende Heimserver</title>
		<link>http://dropspace.de/2009/06/17/guenstige-stromsparende-heimserver/</link>
		<comments>http://dropspace.de/2009/06/17/guenstige-stromsparende-heimserver/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 09:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[NSLU2]]></category>

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		<description><![CDATA[Die NSLU2 ist schon etwas in die Jahre gekommen, gehört aber noch lange nicht zum alten Eisen. Dennoch habe mich jetzt ein wenig umgeschaut, welche Hardware einerseits ähnlich stromsparend aber dennoch leistungsfähig genug für einen MySQL Server und andere Speicherintensive Anwendungen ist. Ob der Stomverbrauch wirklich niedriger liegt als die üblichen Hostingkosten kann man mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Linutop" href="http://www.flickr.com/photos/23237732@N00/378267332/"><img class="alignright" src="http://farm1.static.flickr.com/162/378267332_313cc4e0fe_m.jpg" alt="Linutop" /></a>Die NSLU2 ist schon etwas in die Jahre gekommen, gehört aber noch lange nicht zum alten Eisen. Dennoch habe mich jetzt ein wenig umgeschaut, welche Hardware einerseits ähnlich stromsparend aber dennoch leistungsfähig genug für einen MySQL Server und andere Speicherintensive Anwendungen ist.<br />
Ob der Stomverbrauch wirklich niedriger liegt als die üblichen Hostingkosten kann man mit diesem <a href="http://www.weinmann.de/de/home_homecare/infoportal_homecare/stromkostenrechner/">Stromkostenrechner</a> mal überprüfen. Leider ist es oft schwer an verlässliche Verbrauchsangaben zu kommen. Weitere Bedingung war der lüfterlose Betrieb.</p>
<p><a href="http://www.marvell.com/products/embedded_processors/kirkwood/plugcomputer.jsp">SheevaPlug</a> &#8211; 512MB Flash, 512MB DDR2 Ram, 1,2 Ghz XScale CPU, SDCardSlot, USB</p>
<p><a href="http://www.concept-international.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=47&amp;Itemid=59">miniPC 105</a> &#8211; 1GB Ram, AMD Geode LX 800, 1GB Flash, Sound, VGA, WLAN, GPRS, VESA-Halter erhältlich, WinXP installation möglich</p>
<p><a href="http://www.linutop.com/linutop2/index.de.html">Linutop</a> &#8211; Ähnlich miniPC 105</p>
<p><a href="http://www.flepo.de/index.php?id=67">Flepo MiniPC 2</a> &#8211; ebenfalls Geode LX 800</p>
<p><a href="http://fit-pc2.com/">Fit-PC2</a> &#8211; Atom, aber anscheinend sparsamer (8W)</p>
<p><a href="http://www.tranquilpc-shop.co.uk/acatalog/T7_PC.html">Tranquil T7</a> &#8211; Atom Lösung, schon recht hoher Strombedarf</p>
<p><a href="http://wiki.zenega-user.de/">Zenega / T-Online S100</a> &#8211; 128MB Ram, 733Mhz Intel, 32MB Flash &#8211; nur für Bastler</p>
<p>Eigenbau &#8211; bspw. <a href="http://www.demoartikel.de/_py-Netzteile-PicoPSU-90-ITUNER-Snap-In-PSU-DC-DC-90-Watt/a-6429-5-0-0-0-0.html">PicoPSU</a>, <a href="http://www.techcase.de/product_info.php?products_id=828">Jetway Board</a>, <a href="http://www.techcase.de/product_info.php?pName=morex-cubid-3310-schwarz-luefterlos-p-957&amp;cName=gehaeuse-luefterlos-c-92_156">Fanless Case</a> o.ä. (siehe auch Tests auf <a href="http://www.minitechnet.de/">minitechnet.de</a> / <a href="http://www.epiacenter.de/">epiacenter.de</a>)</p>
<p><a href="http://geizhals.at/eu/a297600.html">Asus Eee PC 701</a> &#8211; lüfterlos nur mit Mod</p>
<p>Wer mehr sucht findet die kleinen Kästen oft unter den Bezeichnungen Nettop oder Thin-Client.</p>
<p>Nachtrag: Im schlimmsten Fall zieht ein hier vorgestellter PC 25 Watt. Wer mal sehen möchte, was ein PC verbrauchen &#8220;könnte&#8221; schaut mal <a href="http://www.chip.de/c1_videos/Im-Test-Monster-Spiele-PC-von-Acer-Video_36996302.html">hier ab 2:40</a>.</p>
<p><small><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">cc</a> photo credit: <a title="DaffyDuke" href="http://www.flickr.com/photos/23237732@N00/378267332/">DaffyDuke</a></small></p>
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		<title>NSLU2 als Printserver</title>
		<link>http://dropspace.de/2008/01/26/nslu2-als-printserver/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 16:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[NSLU2]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben externen Festplatten kann man nach der Installation von Unslung aus der &#8220;Slug&#8221; recht einfach mit Hilfe von Cups einen Printserver machen. Vorgegangen bin ich dabei nach dem offizellen HowTo. Beginnen sollte man auf jeden Fall erstmal mit dem Aktualisieren der Paketliste durch Eingabe von ipkg update dann Cups mit Eingabe von ipkg install cups [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://www.knevels.org/uploads/2008/03/kyocera1.jpg" alt="" width="128" height="112" />Neben externen Festplatten kann man nach der <a href="http://www.mindfactory.de/forum/modem-netzwerke-allgemein/8361-slug-gro-e-nslu2-thread.html#post_message_101202">Installation von Unslung</a> aus der &#8220;Slug&#8221; recht einfach mit Hilfe von Cups einen Printserver machen. Vorgegangen bin ich dabei nach dem <a href="http://www.nslu2-linux.org/wiki/HowTo/AddPrinter">offizellen HowTo</a>.<span id="more-59"></span></p>
<p>Beginnen sollte man auf jeden Fall erstmal mit dem Aktualisieren der Paketliste durch Eingabe von<br />
<code><span style="color: #999999;">ipkg update</span></code><br />
dann Cups  mit  Eingabe von<br />
<code><span style="color: #999999;">ipkg install cups</span></code><br />
installieren und zur Installation der Weboberfläche<br />
<code><span style="color: #999999;">ipkg install cups-doc</span></code><br />
eingeben.</p>
<p>Damit Cups auf die USB-Ports zugreifen kann sollte man ihm die Rechte durch Eingabe von<br />
<code><span style="color: #999999;">chmod 777 /dev/lp0</span></code><br />
geben. Bei Verwendung eines Hubs  brauchen die  übrigen  Anschlüsse ebenfalls  Lese-und-Schreibrechte (chmod 777 /dev/lp1 usw)</p>
<p>Um auch auf das Webinterface zugreifen zu können habe ich in der Datei<br />
<code><span style="color: #999999;">vi /opt/etc/cups/cupsd.conf</span></code><br />
mit dem etwas gewöhnungsbedürftigen shell editor <span style="color: #999999;">vi</span> [<a href="http://linuxseiten.kg-it.de/index.php?index=admin_vim_befehlsuebersicht">Befehlsübersicht</a>] durch drücken der Taste i die Zeile<br />
<code><span style="color: #999999;">DefaultEncryption Never</span></code><br />
hinzugefügt.</p>
<p>Dann fehlen ind der cupsd.conf  noch die Regeln, welche IP&#8217;s Zugriff haben (rot bei mir):</p>
<p>&lt;Location /&gt;<br />
Order Deny,Allow<br />
Deny From All<br />
Allow From 127.0.0.1<br />
Allow From 192.168.1.0/24<br />
<span style="color: #993300;">Allow From 192.168.*.*</span><br />
&lt;/Location&gt;</p>
<p>Mit <span style="color: #888888;">ESC</span> wird der Schreibmodus beendet, mit <span style="color: #888888;">:wq</span> die Datei gespeichert und beendet. Reboot nicht vergessen <span style="color: #888888;">(oder /opt/doc/cups/S88cups restart) </span>und schon gings auch ohne SSL Zertifikat.</p>
<p>Damit cups auch beim Neustart geladen wird, muss man die S88cups noch in den Autostart-Ordner kopieren cp /opt/doc/cups/S88cups /opt/etc/init.d</p>
<p>Das Webinterface von CUPS sollte man nach einem Reboot unter der Adresse des Webinterface gefolgt von der Portnummer 631 erreichen. <span style="color: #999999;">http://&#8230;nslu-ip&#8230; :631</span></p>
<p>Die Drucker können dann über &#8220;Add Printer&#8221; im Reiter Administration des Webinterfaces hinzugefügt werden. Meiner wurde mit &#8220;Find Printers&#8221; sogar automatisch gefunden. Obwohl der voreingestellte HP Drucker zu den meisten Standarddruckern kompatibel ist, kann man auch einen <a href="http://openprinting.org/printer_list.cgi">*.ppd Druckertreiber</a> hochladen. Das Passwort für den Adminpanel ist das gleiche wie fürs Telnet/SSH.<br />
Im Reiter Printers sollte man unter Set Printer Options noch die Error Policy auf &#8220;<span style="color: #999999;">retry-job</span>&#8221; umstellen, damit der Druckbefehlt schon gegeben werden kann, wenn der Drucker noch nicht eingeschaltet ist. Es kann nach dem Einschalten trotzdem noch recht lange, bis gedruckt wird (evtl. hilft die Verkürzung von &#8220;<span style="color: #888888;">BrowseInterval</span>&#8220;).<br />
Um unter Windows (ab 98se) einen Netzwerkdrucker mit dem ipp-Protokoll hinzuzufügen kann man seine Adresse leicht aus der Weboberfläche unter Printers herauskopieren und sieht etwa so aus:</p>
<p>http://<span style="color: #888888;">&#8230;NSLU-IP&#8230;</span>:631/printers/<span style="color: #888888;">&#8230;Druckername&#8230;</span><br />
Selbst das Drucken aus Gimp macht bei mir so keine Probleme.</p>
<p>Komfortabler wäre da nur ein Samba Printing, aber das habe ich noch nicht ans Laufen bekommen.</p>
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		<title>NSLU2 uNSLUng</title>
		<link>http://dropspace.de/2007/09/25/nslu2-unslung/</link>
		<comments>http://dropspace.de/2007/09/25/nslu2-unslung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2007 17:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[NSLU2]]></category>

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		<description><![CDATA[Die NSLU2 wird von der Firma Linksys eigentlich als NAS (Network attached Storage) verkauft. Da als Betriebssystem Linux läuft, ist der Quellcode öffentlich. Dadurch ist es möglich den Funktionsumfang der kleinen Kiste deutlich zu erweitern. Wer sich also zutraut über telnet auch schonmal längere codeschnipsel einzutippen oder sich sowieso gut mit Linux auskennt, dem kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die NSLU2 wird von der Firma Linksys eigentlich als NAS (Network attached Storage) verkauft. Da als Betriebssystem<br />
<img style="border:0;float:right;margin:5px 15px;" src="http://www.knevels.org/uploads/2007/09/nslu2-250x300.jpg" border="0" alt="nslu2.jpg" hspace="20" /></p>
<p>Linux läuft, ist der Quellcode öffentlich. Dadurch ist es möglich den Funktionsumfang der kleinen Kiste deutlich zu erweitern. Wer sich also zutraut über telnet auch schonmal längere codeschnipsel einzutippen oder sich sowieso gut mit Linux auskennt, dem kann ich die Installation sehr empfehlen.</p>
<p>Die größte (englischsprachige) Community die sich mit der oft als &#8220;Slug&#8221; bezeichneten NSLU2 findet man auf <a title="NSLU2 Linux Wiki" href="http://www.nslu2-linux.org/">www.nslu2-linux.org</a>. Hilfe findet man aber auch in zahlriechen deutschsprachigen Foren und Wikis (Eine Linkliste findet Ihr am Ende der Seite).</p>
<p>Das erste Unslingen ist ziemlich einfach. Dafür geht man in der Weboberfläche auf Firmware-Upgrade und installiert statt der  Linksys Firmware z.B. die unslung 6.10 beta.</p>
<p>Da ich nach längeren Pausen immer wieder von vorne anfangen musste, hier eine Kurzanleitung für missglückte Installationen / Upgrades:</p>
<ol>
<li>Redboot Modus aktivieren (Büroklammer in Reset lassen, Startknopf drücken, Klammer bei Rotem/dunkelgelbem Led schnell herausziehen)</li>
<li>Alternative: Notebook per Crossoverkabel anschließen und das Netzwerk des Computers auf 192.168.0.2 und Subnet 255.255.255.0 einstellen, damit es keinen Adressenkonflikt gibt. Um den Richtigen Zeitpunkt zu finden, in der der Redbootmodus aktiv ist (ca. 2 Sekunden), kann man mit ping -t 192.168.0.1 in einem zweiten Fenster pingen, bis eine Rückmeldung kommt und in einem zweiten Fenster 192.168.0.1 9000 eingeben und erst bei einem geglückten Ping absenden.</li>
<li>upslug2 oder unter Windows das <a href="http://www.nslu2-linux.org/wiki/Main/SercommFirmwareUpdater">sercomm</a> upgrade Utility benutzen um Firmware zu flashen.</li>
<li>Adminoberfläche ist unter 192.168.1.77 aufrufen (Alte Ports oder Änderungen merkt sich die Slug)</li>
<li>Passwörter sind zurückgesetzt (Weboberfläche: admin/admin und telnet: root/uNSLUng)</li>
<li>Unslingen &#8211; die swap Platte/Stick dabei am Besten an Port2, da an Port 1 auch Hubs dürfen</li>
</ol>
<p class="code">Da nach der Installation ständig auf den externen Speicher zugegriffen wird, ist dieser recht schnell hinüber. Dagegen habe ich in dieser <a href="http://nslu2.pcprobleemloos.nl/doku.php">NSLU Configuration Guide</a> sehr nützliche Hinweise gefunden.</p>
<p class="code">Nach dem Zusatz &#8220;noatime&#8221; in /etc/fstab und der Eingabe von &#8220;touch /.ext3flash&#8221; blieb die Statusleuchte meines Speichers erstmal aus.</p>
<p><em>Weiterführende Links:</em></p>
<ul>
<li> Englischsprachige
<ul>
<li><a href="http://www.nslu2-linux.org/wiki/HowTo/HomePage">NSLU2-Linux</a></li>
<li><a href="http://nslu2.pcprobleemloos.nl/doku.php">PCProblemloos (Debian) Guide</a></li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>Deutschprachige
<ul>
<li><a href="http://wiki.nslu2-info.de/pmwiki.php/HowTo/Unslung">NSLU2-Info Wiki </a></li>
<li><a title="Anleitungen im mindfactory Forum" href="http://forum.mindfactory.de/modem-netzwerke-allgemein/8361-slug-der-grosse-nslu2-thread.html">Slug! &#8211; Der große NSLU2 Thread</a></li>
<li><a href="http://www.gargi.org/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=13&amp;Itemid=27">Gargis org</a> / Seine <a href="http://www.gargi.org/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=13&amp;Itemid=27">NSLU Doku als PDF<br />
</a></li>
</ul>
</li>
</ul>
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