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	<title>dropspace &#187; Senf</title>
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	<description>//Notizblog</description>
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		<title>Internetzensur &amp; Sperrproblematik</title>
		<link>http://dropspace.de/2009/08/22/internetzensur-sperrproblematik/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 16:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Senf]]></category>
		<category><![CDATA[Internetsperren]]></category>
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		<description><![CDATA[Photoedit by: mediengestalter.cc (aus folgenden unter CC Lizenz veröffentlichten Bildern: Bild1, Bild2) Das Thema Internetsperren beschäftigt mich jetzt schon länger. Daher hier ein zwar einseitig beeinflusstes aber anscheinend nicht ganz aus der Luft gegriffenes Plädoyer für ein unbeschränktes Internet. Die Problematik von DNS-basierten Sperren muss ich den schwer pädokriminellen wohl nicht näher erläutern. Wer die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-2432" title="zensursula1" src="http://www.knevels.org/uploads/2009/08/zensursula1.jpg" alt="zensursula1" width="490" height="314" /><br />
<small>Photoedit by: <a href="http://www.mediengestalter.cc/2009/06/17/allgemein/zensursula-aus-designersicht/">mediengestalter.cc</a> (aus folgenden unter CC Lizenz veröffentlichten Bildern: <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ursula_von_der_leyen_cropped.jpg">Bild1</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Man_sleeping_on_Canadian_sidewalk.jpg&amp;filetimestamp=20071113090553">Bild2</a>)</small></p>
<p>Das Thema Internetsperren beschäftigt mich jetzt schon länger. Daher hier ein zwar einseitig beeinflusstes aber anscheinend nicht ganz aus der Luft gegriffenes Plädoyer für ein unbeschränktes Internet.</p>
<p><span id="more-2421"></span></p>
<p>Die Problematik von DNS-basierten Sperren muss ich den <a href="http://zensursula.ytmnd.com/">schwer pädokriminellen</a> <img src='http://dropspace.de/cmspath/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  wohl nicht näher erläutern. Wer die Anspielung jetzt nicht verstanden hat, <a href="http://lmgtfy.com/?q=internetsperre+umgehen">klicke bitte hier</a>.<br />
Daher die Frage: Was bringt eine unvollkommene Zensur? Ist es nicht sinnvoller, die behördliche, aber auch grenzübergreifende Zusammenarbeit bei der Verfolgung der Seitenbetreiber zu stärken und immer für eine sofortige Löschung verbotener Inhalte zu sorgen? Möchte man lieber den Generalverdacht? Verhindert die Angst vor Bestrafung Straftaten effektiv? Beispiel für Sinnlosigkeit von Abschreckungsmaßnahmen gegen affektive Handlungen, ist ein Vergleich der <a href="http://books.google.de/books?id=WQUpuIl5vs4C&amp;lpg=PT631&amp;ots=BAWQn0fHAy&amp;dq=todesstrafe%20mordrate%20bundesstaaten&amp;pg=PT631#v=onepage&amp;q=todesstrafe%20mordrate%20bundesstaaten&amp;f=false">Mordrate in den USA</a> zwischen Staaten mit und ohne Todesstrafe.</p>
<p>Man könnte auch wie folgt gegen Sperrungen argumentieren: Täter die süchtig nach Kinderpornografie sind, kennen sich mit dem Internet aus und werden OpenDNS o.ä <a href="http://www.ccc.de/censorship/dns-howto/">freie DNS</a> nutzen. Nicht internetaffine, die unbeabsichtigt auf gesperrten Seiten landen, machen sich hingegen verdächtig, weil jede DNS-Umleitung geloggt wird.</p>
<p>Geht man nun den Weg der <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2009/03/21/dlf_20090321_1646_d99faef4.mp3">Deep Packet Inspection</a>, der sicher effektiver ist, kommt das dem dauerhaften Abhören aller Telefongespräche gleich. Die Begründung, man könne ja eine Straftat am Telefon verabreden hat bisher auch nicht ausgereicht um so etwas zu ermöglichen.</p>
<p>Die Internetsperrlisten sind ab einem gewissen Umfang, selbst mit erheblichem personellem und technischem Aufwand, nicht mehr aktuell zu halten und vor allem niemals komplett, weil das Internet eben nicht nur &#8220;ein Dorf&#8221; ist.<br />
Die Suche nach dem Buchstaben a bei Google ergibt schließlich eine 11-stellige Zahl &#8211; und das ist nur das, was indexiert wurde, also der kleinere Teil. Das BKA geht von einer anfänglichen Sperrung, aufgrund von bereits zur Verfügung stehender Listen mit einigen 1000 Seiten aus, wo wöchentlich 150-200 hinzukommen sollen (Siehe <a href="http://netzpolitik.org/wp-upload/96-wortprotokoll-09-05-27.pdf">Wortprotokoll des Wirtschaftsausschusses vom 27.5.2009</a> S.12 oben). Wenn man bedenkt, dass eine Person pro Stunde, ohne psychische Schäden zu erleiden, vielleicht 20 Websites (also mit Unterseiten) gewissenhaft prüfen kann, kann man sich ausrechnen, wie viel Personal für solche Listen eingestellt und bezahlt werden muss, wenn man den Anspruch auf Vollständigkeit- und Richtigkeit hat.<br />
Im Übrigen findet der Großteil des Austauschs von Kinderpornos sicher nicht auf öffentlich zugänglichen Webseiten statt.</p>
<p>Ich bin also von den pragmatischen und für <a href="http://mogis.wordpress.com/">Missbrauchsopfer</a> außerordentlich hilfreichen Lösungsansätzen der Regierung begeistert. Vor allem, wenn zwischendurch immer mal wieder Berichte auftauchen, dass kleine Kinder bei ihren Eltern verhungern oder nach der Geburt in Mülltonnen respektive Tiefkühltruhen gesteckt werden.<br />
Ich fordere daher eine Videoüberwachung aller Eltern von Neugeborenen. Oder sind Sie gegen einen Schutz von Neugeborenen?<br />
England traut man <a href="http://www.netzwelt.de/news/80434-england-kameraueberwachung-problemfamilien-update.html">ähnliche Maßnahmen</a> hierzulande anscheinend schon zu.</p>
<p>Alles in allem scheint es noch an handfesten Wahlkampfthemen zu mangeln, bzw. das Thema Vollbeschäftigung nicht mehr so beliebt zu sein. Damit hat die <a href="http://www.piratenpartei.de/">Piratenpartei</a> sicher gute Chancen, aus der Unzufriedenheit über die Regulation Kapital zu schlagen.</p>
<p>Weiter möchte ich die Sperrung der deutschen Domain von Wikileaks, wo Internetsperrlisten publiziert werden erwähnen. Ich stelle hier mit Absicht keinen Link hierauf ein, denn damit würde ich anscheinend schon zur Verbreitung von Kinderpornografie beitragen. Laut <a href="http://chaosradio.ccc.de/cre124.html">Podcast des CCC</a> und <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/03/02/danische-sperrliste-mobilisiert-polizei/">Bericht im law blog</a>, ist demnach bei einem Blogger, der auf Wikileaks gelinkt hat, eine Hausdurchsuchung durchgeführt worden. Mir drängt sich dabei eher der Verdacht auf, die Durchsuchung sei geschehen, um den Nachteil zentraler Sperrlisten, nämlich die Möglichkeit von deren öffentlichem Bekanntwerden zu vertuschen.<br />
Wikileaks dagegen halte ich für eine Seite, die , wie bei Pressearbeit üblich, Informationen öffentlich zugänglich macht und die für Informationsfreiheit steht. Auch, wenn das für die betroffenen z.T. unangenehm ist. Ich denke, die Sperrung hat eher einen gegenteiligen Effekt gehabt und  dürfte  zur Bekanntheitssteigerung der Seite beigetragen haben.</p>
<p>Der Betreiber von <a href="https://scusiblog.org/?p=330">scusiblog.org</a> hat 6 Wochen alte Sperrlisten per Skript ausgewertet und festgestellt, dass nur sehr wenige geblockte Domains tatsächlich Kinderpornografie beinhalteten. Dort gefunden habe ich auch einen Link auf eine <a href="http://zensurprovider.de/">Liste von Providern</a> (<a href="http://providerzensur.de/">2</a>), die z.T. in vorauseilendem Gehorsam das Internet zensieren oder lieber gar nicht erst Auskunft erteilen.</p>
<p>Zum Abschluss noch ein Link zur <a href="http://www.flickr.com/photos/41336872@N02/">Schäuble Remix Flickr-Projektseite</a> von Netzpolitik, wo man sehen kann, wie ironisch das CDU Wahlplakat <a href="http://netzpolitik.org/2009/der-schaeuble-plakat-remix-wettbewerb/">&#8220;Wir haben Kraft für Sicherheit und Freiheit&#8221;</a> in der Bevölkerung ankommt.</p>
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		<title>Risiken des Online-Frankierens</title>
		<link>http://dropspace.de/2009/08/12/risiken-des-online-frankierens/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 22:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[eBay & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Senf]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
		<category><![CDATA[Päckchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe gerade per Giropay 3,90 an die Post überwiesen und im Gegenzug eine PDF-Datei erhalten, die sich online mit dem DHL-Server verbindet und einen Testdruck und einen! Audruck ermöglicht. Eigentlich eine tolle Sache, so braucht man in der Filiale nicht mehr anstehen. Doch das wäre zu einfach gewesen. Da ich noch nie Druckerprobleme hatte wollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe gerade per Giropay 3,90 an die Post überwiesen und im Gegenzug eine PDF-Datei erhalten, die sich online mit dem DHL-Server verbindet und einen Testdruck und einen! Audruck ermöglicht.<img class="alignright size-full wp-image-2399" title="onlinefrankieren" src="http://www.knevels.org/uploads/2009/08/onlinefrankieren.JPG" alt="onlinefrankieren" width="280" height="184" /><br />
Eigentlich eine tolle Sache, so braucht man in der Filiale nicht mehr anstehen. Doch das wäre zu einfach gewesen.</p>
<p>Da ich noch nie Druckerprobleme hatte wollte ich mir das Papier sparen und habe gleich richtig gedruckt. Was ich erhalten habe, kann man auf dem Bild erkennen. Zumindest nichts, gegen was mir DHL ein Päckchen zustellt. Ein weiterer Ausdruck war nicht möglich.</p>
<p>Ich kann daher jeden, der nicht wirklich weit von einer Filiale weg wohnt, vor dem Online-Frankieren warnen, solange ein mehrfaches Drucken nicht möglich ist.<br />
Ein zweiter Ausdruck sollte doch anhand des Strichcodes von der Post erkannt und nicht zugestellt werden können?</p>
<p>Kundenservice ist kontaktiert. Mal sehen, ob man dort kulant ist.</p>
<p><em>Nachtrag:</em> Anscheinend bin ich ja <a href="http://www.nicht-spurlos.de/praxistests/praxistest-dhl-online-frankierung/">nicht der einzige</a>, der Probleme mit dem Service hat. Zumindest stärkt das meine Hoffnung auf eine Erstattung.</p>
<p>Super, man war kulant. Einen Tag später hatte ich den Link für einen neuen Druck. Das war unkomplizierter und schneller, als ich erwartet hatte.<br />
Mit einem anderen Drucker und Testdruck lief es dann auch problemlos.</p>
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		<title>Amazon löscht eBooks von Kunden</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 23:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Senf]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle]]></category>

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		<description><![CDATA[Man braucht nicht mal zu suchen, um Geschichten zu finden, bei deren Lektüre man sich herrlich über die Firmen aufregen kann, von denen man entweder ein Betriebssystem hat, bei denen man Bücher kauft, oder mit deren Hardware jeder Zweite, der was auf sich hält, durch die Gegend läuft. In diesem Fall wars eine Geschichte über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3613/3309641856_d452a1f22d_m.jpg"><img class="alignright" title="Amazon Kindle" src="http://farm4.static.flickr.com/3613/3309641856_d452a1f22d_m.jpg" alt="" width="161" height="240" /></a>Man braucht nicht mal zu suchen, um Geschichten zu finden, bei deren Lektüre man sich herrlich über die Firmen aufregen kann, von denen man entweder ein Betriebssystem hat, bei denen man Bücher kauft, oder mit deren Hardware jeder Zweite, der was auf sich hält, durch die Gegend läuft. In diesem Fall wars eine Geschichte über Amazons Kindle. Amazon hatte fälschlicherweise Kopien von Animal Farm und Brave New World verkauft. Als der Irrtum auffiel, wurde der Fehler einfach &#8220;ungeschehen&#8221; gemacht, indem die Bücher bei den Kunden gelöscht wurden und &#8211; immerhin, der Kaufpreis zurückerstattet wurde. Dumm nur, wenn man sich virtuelle Notizen in eines der besagten Bücher gemacht hatte. Die waren nämlich auch weg, mal abgesehen von der Grenz- und Kompetenzüberschreitung.<br />
Leider halten sich zu viele große Firmen den Remotezugriff auf Kundengeräte offen. Da kann man nur hoffen, dass die Verbraucher bald per Gesetz vor solchen Aktionen geschützt werden. Geklagt wurde in den USA zumindest schon.</p>
<p><a href="http://www.engadget.com/2009/07/23/entelligence-two-strikes-for-kindle-is-enough-for-me/">via engadget</a> / photo credit: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de">cc by sa</a> <a href="http://www.flickr.com/photos/joeshlabotnik/">Joe Shlabotnik</a></p>
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		<title>Apples Kunden unter Terrorverdacht</title>
		<link>http://dropspace.de/2009/07/29/apples-kunden-unter-terrorverdacht/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 22:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Senf]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, brave Applelaner jailbreaken ihr iPhone nicht. Wer das doch tut, so Apple, könnte die nationale Sicherheit gefährden, da eine veränderte baseband processor Software einen Angriff auf die Funkstabilität der Mobilfunkmasten ermöglicht. (Ich habe auch nur eine Mikrowelle um WLANS zu stören). Auch könne man mit einem gehackten iPhone die persönliche ID seines Telefons verändern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-2259" title="eipott" src="http://www.knevels.org/uploads/2009/07/eipott.jpg" alt="eipott" width="120" height="212" />Ja, brave Applelaner jailbreaken ihr iPhone nicht. Wer das doch tut, so Apple, könnte die nationale Sicherheit gefährden, da eine veränderte baseband processor Software einen Angriff auf die Funkstabilität der Mobilfunkmasten ermöglicht. (Ich habe auch nur eine Mikrowelle um WLANS zu stören). Auch könne man mit einem gehackten iPhone die persönliche ID seines Telefons verändern und so anonyme Anrufe tätigen. Alles in allem ist der Jailbreak eines iPhones also der erste Schritt zum Terroristen oder zumindest Drogendealer, der anonym bleiben möchte.</p>
<p><a href="http://www.wired.com/threatlevel/2009/07/jailbreak/">via Wired Magazine</a></p>
<p>Update: Und dann versäumt es Apple eine <a href="http://www.engadget.com/2009/07/30/sms-vulnerability-on-iphone-to-be-revealed-today-still-isnt-pa/">tatsächliche Sicherheitslücke</a> zu patchen, deren Behebung nach Bekanntmachung in breiterer Öffentlichkeit, auf der Blackhat Konferenz, plötzlich sehr schnell ging. Warum nicht gleich?</p>
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		<title>Microsoft zeigt sich kundenfreundlich</title>
		<link>http://dropspace.de/2009/06/04/microsoft-zeigt-sich-kundenfreundlich/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 18:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Senf]]></category>
		<category><![CDATA[Firmenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>

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		<description><![CDATA[Herrlich, wenn Unternehmen so kundenorientiert arbeiten wie Microsoft. Erst wird (evtl. den Hardwareherstellern zuliebe?) ein mit Effekten überladenes Vista vorschnell herausgebracht, dann ein Windows 7 nachgeschoben, was sich wahrscheinlich erst gegen Windows XP durchsetzen kann, wenn dieses keinen Support mehr bekommt und jetzt lese ich, dass Microsoft keine XP Lizenzen mehr an MSI vergibt, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1755" title="m$" src="http://www.knevels.org/uploads/2009/06/m.jpg" alt="m$" width="150" height="118" />Herrlich, wenn Unternehmen so kundenorientiert arbeiten wie Microsoft.<br />
Erst wird (evtl. den Hardwareherstellern zuliebe?) ein mit Effekten überladenes Vista vorschnell herausgebracht, dann ein Windows 7 nachgeschoben, was sich wahrscheinlich erst gegen Windows XP durchsetzen kann, wenn dieses keinen Support mehr bekommt und jetzt lese ich, dass <a href="http://www.hartware.net/news_47031.html">Microsoft keine XP Lizenzen mehr an MSI</a> vergibt, weil im U115 SSD und HDD kombiniert wurden, um die Ladezeiten von Windows per SSD zu beschleunigen und die Daten auf der HDD abzulegen.<br />
Ich nehme daher an, dass Microsoft den Kunden solange schützen möchte, bis es selbst solche Netbooks anbieten kann, jetzt wo die Streitigkeiten um den Namen &#8220;Netbook&#8221; zwischen Psion und Intel beigelegt sind.</p>
<p>Solche Nachrichten freuen die Linux Gemeinde sicher immer ungemein.</p>
<p>Update: Da passt es ja wieder herrlich ins Bild, dass der Windows 7 Vorverkauf, der für einen Monat angekündigt war schon nach einer Stunde beendet war. Naja sicher hat die Marketingabteilung das Interesse nicht richtig einschätzen können, schließlich sind ja schon soo viele freiwillig auf Vista umgestiegen.</p>
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